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Xylit – der Zuckeraustauschstoff

Xylit – der Zuckeraustauschstoff

Xylit oder auch Xylitol wird in der chemischen Definition den Zuckeralkoholen zugeordnet und ist ein vollkommen natürlicher Zuckeraustauschstoff.
Zu finden ist dieser Naturwirkstoff in verschiedenen Gemüsesorten (u.a. Blumenkohl) und Früchten (u.a. Erdbeeren, Pflaumen und Himbeeren) dabei ist der enthaltene Anteil jedoch kleiner 1% sowie in der Rinde bestimmter Holzarten (z.B. Birke und Buche).

Die Besonderheit an Xylit ist seine antikariogene Wirkung, die in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesen wurde.

Xylit schmeckt wie Zucker und hat auch nahezu die gleiche Süßkraft (98%) von Zucker, jedoch 40% weniger Kalorien.

Xylit - der Zuckeraustauschstoff

Entdeckung von Xylitol

Der Deutsche Nobelpreisträger Emil Fischer und sein Doktorand Rudolf Stahel haben das Naturprodukt 1890 entdeckt und erstmals isoliert. 1891 veröffentlichten sie ihre Entdeckung unter dem Namen Xylitol. Fast zur gleichen Zeit entdeckte und isolierte der französische Chemiker M.G. Bertrand eine Art Xylitsirup aus Hafer- und Weizenhalmen.

Bis 1970 hat man jedoch nichts mehr von dem Naturprodukt gehört.

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Xylit – die ersten Studien der Anti-kariogenen Wirkung

Es war der finnische Forscher Kauko K. Mäkinen, der bereits Anfang der Siebziger Jahre zwei Studien an der finnischen Universität Turku durchführte und die beeindruckenden Resultate zu Tage führte.

In seiner ersten Studie teilte er die Testpersonen in drei Gruppen auf:

  • Die erste Gruppe sollte in den nächsten 24 Monaten statt Zucker nur Fruchtzucker essen.
  • Gruppe zwei verwendete statt Zucker Xylitol.
  • Die dritte Gruppe sollte den normalen Zucker weiterverwenden.

Zwei Jahre später, am Ende der Studie, zeigte sich folgende Erkenntnis:

  • Die dritte Gruppe, die den normalen Zucker verwendete, verfügte nun über 7 kariöse Zähne mehr als zum Start der Studie.
  • Das Fruchtzuckerteam, Gruppe eins, war voller Stolz, da die Teilnehmer im Schnitt nur 4 kariöse Zähne vorzuweisen hatten.
  • Die Xylitol-Gruppe, Gruppe zwei, begeisterte jedoch mit 0 – richtig gelesen – „Null“ neuen kariösen Zähnen.

In einer weiteren Studie wurden 100 Testpersonen in eine Zucker- (Saccharose) und eine Xylitolgruppe aufgeteilt. Die Süßmittel wurden den Testgruppen in Kaugummiform verabreicht, ca. sieben Gramm täglich pro Person. Bei einem direkten Vergleich wurde gegenüber der Zuckergruppe bei der Xylitolgruppe eine Reduktion der Karieszuwachsrate von 82% Prozent ermittelt. Da beiden Gruppen die gleiche Menge Kaugummis verabreicht wurde, konnte als Grund somit der Kaueffekt ausgeschlossen werden.

Ein Fazit dieser zweiten Studie war, dass bereits wenige Mengen Xylitol ausreichend sind um den Kariesbefall zu minimieren und dass es nicht notwendig ist, vollkommen von Zucker auf Xylitol umzustellen.

Bestätigung der Wirkung von Xylit

Sowohl die United States Food and Drug Administration (FDA), als auch die Europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit (EFSA) haben bestätigt, dass es sich bei Xylit um ein Naturprodukt sowie ein unbedenkliches Nahrungsmittel handelt.

Die EFSA hat zudem bestätigt, welche positiven Auswirkungen Xylit auf die Gesundheit hat.

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Fünf besondere Fakten, die Sie über Xylit wissen sollten

  1. Schon bereits 2 Gramm je Anwendung reichen aus, um das Kariesrisiko um bis zu 80% zu senken.
  2. Xylit ist vollkommen natürlich, zu finden in Nahrungsmitteln wie Himbeeren, Erdbeeren, Kopfsalat, Blumenkohl. Und die menschliche Leber produziert im Normalfall täglich ca. 15g Xylitol.
  3. Xylit schmeckt wie Zucker und hat nahezu die gleiche Süßkraft, enthält dabei jedoch 40% weniger Kalorien. Zudem hat Xylitol fast keinen Einfluss auf den Insulin- und Blutzuckerspiegel.
  4. Bis heute existieren circa 300 verschiedene Studien über die Wirkung von Xylitol.
  5. Beim Verzehr von Xylit wird Umgebungswärme absorbiert dadurch entsteht ein kühlender Effekt im Mund.
Fünf Fakten über Xylit und warum sie auf nichts verzichten müssen…

Xylit – hilft auch gegen Zuckerverlangen

Sie leiden an erhöhtem Verlangen nach Zucker oder Süßigkeiten? Sie schaffen es aber nicht diesen zu reduzieren? Xylit kann Ihnen auch dabei helfen, ihre Zuckersucht einzuschränken.

Wenn Sie der nächste Heißhunger nach Süßigkeiten überkommt, nehmen Sie eine Lutschpastille, der süße Geschmack des Xylitols befriedigt dabei die Geschmacksknospen im Mund, so dass der Heißhunger auf Süßigkeiten und Naschereien gemindert wird.

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Wissenschaftliche und klinische Studien über Xylit-Xylitol

Bis heute existieren rund 300 Studien rund um den Naturwirkstoff, wir nennen Ihnen die wichtigsten:

  • Erste Turku-Zuckerstudie (1972-1974)
  • Zweite Turku-Zuckerstudie (1973-1974)
  • Ylivieska-Studie (1982 – 1984) – Nachuntersuchung 1987 und 1989
  • Belize-Studie (1989 – 1993)
  • Mutter Kind Studie Finnland (2000)
  • Pastillen-Studie (2004)
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bekannt aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ auf Vox

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Die Lutschpastillen von Penta-Sense enthalten 2 Gramm Xylit und zergehen langsam im Mund, dadurch erreichen sie genau den gewünschten Effekt.

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  • Hemmen die Bildung von Zahnbelag
  • Verhindern die schädliche Säurebildung nach den Mahlzeiten und tragen zur
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