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Karies – Schluss damit, wir haben Ihre Lösung, Schmerzfrei!

Karies – Ein Problem das jeder kennt

Karies ist eine Volkskrankheit an der 90% der Menschen in Deutschland leiden.

Dabei liegt es häufig nicht an mangelnder Mund- und Zahnpflege, die Ursachen liegen meist woanders. Das schlimme an Zahnkaries ist, Menschen die davon betroffen sind, leiden oft stark darunter. Sie werfen sich selbst mangelnde Mundhygiene vor, obwohl dies nicht der wahre Grund sein muss.

Menschen mit fortgeschrittenen kariösen Zähnen verlieren oft die Lust am Lächeln, da Sie Angst haben Mitmenschen würden dies sehen und Sie als unhygienisch bezeichnen.

Aber das muss nicht sein, denn es gibt eine Lösung und diese ist in durch mehrere Studien sogar belegt worden.

Der Clou dabei ist, es ist Schmerzfrei, schmeckt gut und wirkt. Aber bevor wir Ihnen die Lösung präsentieren, möchten wir dieses Thema etwas weiter behandeln.

Karies – Ein Problem das jeder kennt

Was ist Karies?

Karies oder genauer Zahnkaries findet seinen Ursprung im lateinischen „caries“, dies steht für „Morschheit“ und trägt den Fachausdruck „Caries dentium“.

Bei Zahnkaries handelt es sich um eine Erkrankung der Zahnhartgewebe, dem Zahnschmelz und Dentin. Diese Erkrankung wird durch Mikroorganismen ausgelöst.

Wie entsteht Karies?

Die Entstehung von Karies kann die verschiedensten Ursachen haben.

Die Entstehung von Karies zu erklären ist gar nicht so einfach, da es die unterschiedlichsten klinischen Studien dazu gibt und umfangreiches Medizinisches Wissen benötigt wird um die Zusammenhänge zu verstehen.

Dennoch möchten wir es in einfachen Worten versuchen.

Man spricht von vier Hauptfaktoren bei denen man an Karies erkranken kann:

  • Krankheitsanfälligkeit des Zahnes
  • Plaque mit kariogenen Bakterien
  • Niedermolekulare Kohlenhydrate (besonders in Zucker und gezuckerten Speisen enthalten)
  • genügend Zeit
Vier Hauptfaktoren die zu Karies führen - Schluss mit Karies

Abgesehen von diesen vier Hauptfaktoren gibt es auch diverse Nebenfaktoren die zu Karies führen, dazu zählen:

  • Die Zahnstellung
  • Zahnmissbildung
  • Speichelfluss
  • Speichelzusammensetzung
  • genetische Faktoren
  • Zusammensetzung der Nahrung

Karies ist eine Erkrankung der Zähne bedingt durch den Stoffwechsel von Bakterien. Bakterien sammeln sich auf unterschiedlichste Weise im Mund des Menschen. Dies kann entweder durch die Nahrungsaufnahme oder durch Trinken aber zum Beispiel auch bei Kindern häufig durch den klassischen „Finger im Mund“ geschehen.

In der Mundhöhle schließen sich diese Bakterien nun zu Netzwerken zusammen. Aus diesen Netzwerken entsteht zunächst eine klebrige Substanz, die als Plaque bekannt ist, die sich dann auf den Zähnen als Zahnbelag absetzt.

Wenn dieser entstandene Zahnbelag, auch Plaque oder Biofilm genannt, nicht regelmäßig vollständig durch Zähneputzen und Zahnseide entfernt, können sich Bakterien sehr schnell vermehren.

Nebenfaktoren die zu Karies führen - Schluss mit Karies

Bakterien gewinnen ihre Energie aus den verschiedenen Zuckerarten die unter anderem in verschiedenen Speisen sowie Süßgetränken enthalten sind.
Dabei wandeln die Bakterien den Zucker nun zunächst in Säure um.

Diese entstandenen Säuren, vor allem Milchsäure greifen nun den Zahnschmelz an, der Zahnschmelz wird dabei entkalkt. Dadurch wird der Zahnschmelz porös und die Bakterien dringen in das Innere des Zahns ein und zerstören ihn von innen heraus.

Der Speichel ist die natürliche Abwehr gegen Karies

Speichel ist der natürliche Abwehrmechanismus gegen Karies.

Im Speichel sind wichtige Mineralstoffe enthalten die zur Aufgabe haben den Zahnschmelz immer wieder zu härten, somit ist der Speichel im Stande kleinere Schäden am Zahnschmelz wieder zu reparieren.

Konsumiert man jedoch zu viel oder zu oft Zucker und dauern die Säureangriffe auf den Zahn zu lange an, weil zu selten Zahnpflege betrieben wird, hat der Speichel keine Möglichkeit, seine Funktion den Zahnschmelz zu reparieren zu erfüllen.

In diesem Moment ist das natürliche Gleichgewicht im Mund gestört, der Speichel kann die Entkalkung nicht mehr aufhalten, dabei entsteht ein Loch im Zahn, die Karies.

Dabei ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich wie schnell dieser Prozess gestartet wird. Denn der Säuregrad (pH-Wert) des Speichels ist bei jedem Menschen unterschiedlich.

Bei Menschen, bei denen der natürliche pH-Wert von Hause aus niedriger ist, wirkt sich der Säureangriff stärker auf den Zahnschmelz aus. Darauf hat man keinen Einfluss.

Und wie können wir Ihnen helfen Karies zu vermeiden?

Haben Sie schon einmal von Xylit gehört?

Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, dieser war bis vor wenigen Jahren in den meisten Ländern vollkommen unbekannt. Angefangen hat alles mit einer finnischen Studie, die sich mit der Wirkung von Xylit gegen Karies beschäftigt hat.

Vor allem zur Freude aller Menschen die gerne Naschen, oder nicht auf gesüßte Getränke verzichten möchten.

Denn Xylit ist in der Lage, auch wenn die Ernährung kaum verändert wird, ihre Zähne vor Karies zu schützen.

Eines vorweg – Xylit ist kein Süßstoff.

Xylit ist ähnlich wie Zucker, ein süßer, weißer Stoff. Aber eben kein Zucker, sondern ein Zuckeraustauschstoff. Ein weiterer und bekannterer Zuckeraustauschstoff ist Sorbit. Sorbit wird oft in Zuckerfreien Kaugummis verwendet.

Zuckeraustauschstoffe sind so genannte Zuckeralkohole. Von der Süße fast so stark wie Zucker, jedoch bei nur halb so vielen Kalorien.

Xylit schütz Ihre Zähne vor Karies

Es war der finnische Forscher Kauko K. Mäkinen der bereits Anfang der Siebziger Jahre drei Studien durchführte und die beeindruckenden Resultate zu Tage führte. In seiner ersten Studie teilte der die Testpersonen in drei Gruppen auf. Die erste Gruppe sollte in den nächsten 24 Monaten statt Zucker nur Fruchtzucker essen.

Gruppe zwei, verwendete statt Zucker Xylit.

Die dritte Gruppe sollte den normalen Zucker weiter verwenden.

Zwei Jahre später am Ende der Studie zeigte sich folgende Erkenntnis:

  • Die dritte Gruppe, die den normalen Zucker verwendete, verfügte nun über 7 kariöse Zähne mehr als zum Start der Studie.
  • Das Fruchtzuckerteam, Gruppe eins, war voller Stolz, da die Teilnehmer im Schnitt nur 4 kariöse Zähne vorzuweisen hatten.
  • Die Xylit-Gruppe, Gruppe zwei, begeisterte jedoch mit 0 – richtig gelesen – „Null“ neuen kariösen Zähnen.

Wirkung von Xylit – gegen Karies

Xylit reduziert Plaque und schütz dabei Ihre Zähne.

Im Rahmen der Studie wurde ebenfalls entdeckt , dass sich bei den Xylit-Testpersonen nicht nur keine neue Karies gebildet hatte, selbst Zähne der Xylit-Testpersonen die vor der Studie leicht kariös waren, machten nach der Studie einen deutlich gesünderen Eindruck. Des Weiteren wurde festgestellt dass die Zahnbeläge der Xylit Gruppe, nach Ende der Studie um die Hälfte zurückging.

Nach einer weiteren Studie wurde von Wissenschaftlern um Mäkinen entdeckt, das bereits 7 Gramm Xylit pro Tag ausreichen um eine deutliche Verbesserung der Zahngesundheit zu erreichen. Im Rahmen dieser weiteren Studie wurde offenbart, das Xylit nicht gegessen werden muss, Xylit muss lediglich die Zähne und den Mundraum benetzen um die Wirkung zu erzielen.

Der Mutter-Kind-Effekt von Xylit

Xylit hat nicht nur die Eigenschaft die Zähne der Kauenden selbst zu schützen, sondern auch die Zähne der Nachkommen zu bewahren. Mütter, die regelmäßig Xylitol konsumieren, senken damit das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch.

Neugeborene kommen mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt. Karies fördernde Bakterien erhalten die Kinder zum Beispiel mit dem Speichel der Mutter, sei es bei einem Kuss, beim gemeinsamen Nutzen von Besteck (Füttern) oder durch das „mütterliche desinfizieren“ des Schnullers. Je geringer die Anzahl der Streptokokken im Speichel der Mutter, desto geringer das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.

Und hier ist die Lösung gegen Karies

Um eine bestmögliche zahnschützende Eigenschaft von Xylit zu nutzen sollte Xylit mehrmals täglich angewendet werden. Am besten nach jeder Mahlzeit, speziell nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln.

Es gibt einen großen Kaugummi Hersteller der ebenfalls mit der Xylitformel wirbt, jedoch gibt es dort ein Problem, denn um die Säuren im Mund neutralisieren zu können und mit Hilfe von Xylit den Karies zu stoppen, sind 2 Gramm notwendig, die langsam im Mund zergehen. Auf einen Kaugummi kriegt man jedoch keine 2 Gramm Xylit.

Daher ist hier nun unsere Lösung gegen Karies – den Feind der Zähne:

Penta-Sense Anti-Karies Lutschpastillen mit Xylit

bekannt aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ auf Vox

Probierset:

4 unterschiedliche Geschmacksrichtungen:

Die Höhle der Löwen - Penta-Sense Anti-Karies Lutschpastillen

Die Lutschpastillen von Penta-Sense enthalten 2 Gramm Xylit und zergehen langsam im Mund, dadurch erreichen sie genau den gewünschten Effekt.

  • Bekämpfen schädliche Kariesbakterien
  • Hemmen die Bildung von Zahnbelag
  • Verhindern die schädliche Säurebildung nach den Mahlzeiten und tragen zur
  • Erhaltung der Zahnmineralisierung bei und schmecken auch noch prima!
  • Hochqualitativ hergestellt in Deutschland
  • Mit Naturwirkstoff Xylit
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